Der Kunstverein Meißen lädt Sie herzlich zur Eröffnung des Wintersalon der Jahresausstellung des Kunstverein Meißen 2019, am 30. November 17.00 Uhr in den Kunstverein Meißen ein.

Begrüßung: Matthias Lehmann

Einführung: Tanja Mette-Zimmermann

Viele der Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein und stehen Ihnen gern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Jahresausstellung des Kunstverein Meißen 2019

30. November 2019 bis 11. Januar 2020

Wintersalon
Foto: Kunstverein Meißen
 

Künstler:

Olaf Amberg - Daniel Bahrmann - Julia Boswank - Christa Donner - Wolfgang E.HerbstSilesius - Sylvia Fenk - Bernd Fenk - Heinz Ferbert - Chris Firchow    - Thorsten Gebbert - Else Gold - Steffen Gröbner - Gerrit Höfig - Ulrich Jungermann - Silvia Kloede - Christina Koenig - Antje Krohn - Franziska Kunath - Jens Küster - Stephanie Laeger - Kay LEO Leonhardt - Nina May - Frank Mehnert - Maja Nagel - Petra Ottkowski - dape - Anita Rempe - Jochen Rohde - Luc Saalfeld - Cornelia Schuster-Kaiser - Bianca Seidel - Jürgen Strege - Angelika Walther - Theresa Wenzel - Renate Winkler - Bettina Zimmermann 

Der Wintersalon des Kunstverein Meißen knüpft an die Tradition der Jahresausstellungen vieler Kunstvereine, in denen Künstlerinnen und Künstler mit einem regionalen Bezug die Möglichkeit erhalten ihre Arbeiten der letzten Jahre der Öffentlichkeit zu präsentieren und diese zu verkaufen. Zugleich gibt die Ausstellung einen verdichtete Überblick über aktuelle Themen, Motive, Arbeitsfelder und Inhalte sächsischer Künstlerinnen und Künstler und damit einen Einblick in momentane Entwicklungen und Tendenzen der regionalen Kunstszene.

Präsentiert werden Arbeiten, die eine ganze Bandbreite von künstlerischen Techniken, Materialien und Verfahrensweisen zeigen: ob Zeichnung, Malerei, Holz- oder Scherenschnitt, Assemblage oder keramisches Objekt - ob Landschaft, Stadtansicht, Porträt, animalische Versuchung oder wiedergefundene Briefe - der Wintersalon des Kunstvereins Meißen lädt die Besucher ein, inmitten des vorweihnachtlichen Trubels innezuhalten, um dem Vielseitigen und Differenzierten in der Betrachtung zu lauschen und das zuweilen Hintergründige und Einzigartige in der Fülle der präsentierten Werke zu finden.