• Einladung zum Online-Dialog "Fahrplan Industriekultur"

    Sachsen wurde durch das Industriezeitalter nachhaltig und vielfältig geprägt. Das Erbe einer über 500-jährigen Industriegeschichte muss für die Zukunft erforscht, gesichert, entwickelt und vermittelt werden. Das ist und bleibt eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

    In der Landespolitik herrscht Konsens darüber, dass Industriekultur ein wichtiges ressortübergreifendes Thema ist, das Potenziale für die Gegenwart und Zukunft Sachsens bietet. Die Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur setzt sich seit Juli 2011 für den Aufbau des Netzwerkes Industriekultur in Sachsen und für die Öffentlichkeitsarbeit rund um das Thema ein. Mit der Ausrichtung der 4. Sächsischen Landesausstellung und des Jahres der Industriekultur 2020 wird der besonderen Bedeutung des Themas Industriekultur in Sachsen Rechnung getragen.

    Diese Maßnahmen sind Teil des sog. „Fahrplans Industriekultur“, eines ressortübergreifenden Strategiepapiers, das konkrete Überlegungen zur staatlichen Tätigkeit auf dem Gebiet der Industriekultur formuliert. Die laufenden und geplanten staatlichen Maßnahmen zur Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Beschäftigung mit Industriekultur werden nun im Rahmen eines Online-Dialogs zur Diskussion gestellt. Ziel ist es zu prüfen, ob der durch den Freistaat eingeschlagene Weg der richtige ist, um das vielfältige gesellschaftliche Engagement bei der Beschäftigung mit der sächsischen Industriekultur zu unterstützen.

    Die Staatsministerin des SMWK - Frau Eva-Maria Stange lädt Sie herzlich ein, das Dialogangebot persönlich anzunehmen und an andere Interessierte in Ihrem Wirkungskreis zu kommunizieren.

    Die Teilnahme an der Befragung ist vom 11.03.2019 bis zum 07.04.2019 unter www.LSNQ.de/industriekultur möglich.

  • Kultur macht stark: AUSSCHREIBUNG zur Beantragung von Fördermitteln beim BBK

    Unter dem Titel „Wir können Kunst“ fördert der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. als Programmpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit Anfang 2018 erneut Kunstprojekte für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche, die von professionellen bildendenden Künstler*innen durchgeführt werden.

    In den Projekten können klassische künstlerische Techniken wie Malerei, Zeichnung, Collage, Drucktechniken, plastisches Arbeiten, aber auch Bühnenbildarbeiten, Foto-, Video-, Film- und digitale Techniken, Performances und handwerkliche Techniken vermittelt, erlernt und eingesetzt werden.

    Einsendeschluss für Projektanträge ist der 30. April 2019 (Eingangsdatum des Online-Antrags in der Förderdatenbank + Datum des Poststempels für postalisch einzureichende Unterlagen).

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BBK unter http://www.bbk-bundesverband.de/.

    Der Zugang zur Förderdatenbank ist https://kumasta.buendnisse-fuer-bildung.de/

  • Ausschreibung - Förderung von Fahrtkosten für Sächsische Ensembles des instrumentalen und vokalen Laienmusizierens

    Der Sächsische Musikrat stellt Fahrtkosten für sächsische Ensembles des instrumentalen und vokalen Laienmusizierens zur Verfügung. Erstattet werden Kosten für die Teilnahme an Probelagern, Wettbewerben und Internationalen Begegnungen in Deutschland und im europäischen Ausland bis zu einer Höchstgrenze von max. 2.000 €.

    Die Förderung erfolgt als Vollfinanzierung. Im Regelfall wird es so möglich sein, dass für die Teilnehmenden keine individuellen finanziellen Belastungen für Fahrtkosten anfallen. Dies entspricht der Maßnahme 4.1.1 Nr. 1 des Landesweiten Konzeptes Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.

    Das Präsidium des Sächsischen Musikrates entscheidet über die Vergabe je nach Antragslage laufend.
    Der formlose Antrag soll folgende Informationen enthalten:

    1. Antragsteller (inkl. Adresse und Vertretungsberechtigung)
    2. Grund des Antrags
    3. Geplante Fahrtkosten mit Bus oder ÖPNV (inkl. drei Kostenvoranschlägen)

    Nach Förderentscheidung erhält der Antragsteller einen formlosen Bescheid durch den SMR. Der Auftrag (bei Busreisen) wird nach wirtschaftlichem Ermessen durch den SMR erteilt, so dass eine direkte Abrechnung erfolgt. ÖPNV-Tickets werden nach Abrechnung der Originalunterlagen durch den Antragsteller an diesen erstattet. Fahrtkosten mit dem PKW werden nicht erstattet.

    Die Antragsteller werden verpflichtet auf die Finanzierung dieses Programmes „durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes“ hinzuweisen.

    Alle Informationen ab dem 11.03.19 unter: http://www.saechsischer-musikrat.de/service/

    Antragstellung ab sofort und Informationen:

    Sächsischer Musikrat e.V.

    Geschäftsführer

    Torsten Tannenberg

    tannenberg@saechsicher-musikrat.de

    Telefon: 0351/80 242 33

  • 380.000 € für Digitalisierung und Inklusion in sächsischen Museen

    Für inklusive Maßnahmen stehen in den nächsten beiden Jahren jeweils 130.000 € bereit. Für Vorhaben im Bereich Digitalisierung können in diesem und im nächsten Jahr insgesamt 250.000 € abgerufen werden.

    Bis zum 24. April 2019 haben alle nichtstaatlichen Museen nur für dieses Jahr noch die Gelegenheit, einen Antrag für Projekte der Digitalisierung und Inklusion zu stellen. Ausgereicht werden die Mittel durch die Sächsische Landesstelle für Museumswesen, die bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden angesiedelt ist.

    Abrufbar sind die Förderrichtlinie Kunst und Kultur und die Antragsformulare.

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  • Erweiterung der Gastspielförderung für die Bildende Kunst

    Die bereits bestehende Gastspielförderung für freie Theatergruppen konnte auf die Bildende Kunst ausgeweitet werden. Gastspiele bereits entwickelter künstlerischer Präsentationen (z.B. öffentliche Ausstellungen, Performances) im Freistaat Sachsen sowie künstlerische Präsentationen aus dem Freistaat Sachsen nach Deutschland und Europa können neuerdings eine Förderung erhalten. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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  • Sachsen Spitzenplatz bei der Kulturförderung

    Neunter Kulturfinanzbericht Kunst und Kultur der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder

    Im Freistaat Sachsen wird innerhalb Deutschlands pro Einwohner das meiste Geld zur Förderung von Kunst und Kultur ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngst veröffentlichte neunte Kulturfinanzbericht der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder:

    Im Jahr 2015 wurden pro Einwohner in Sachsen 211,62 € für Kunst und Kultur investiert. Für dieses und nächstes Jahr sind je rund 245 Mio. € für die Förderung der Kultur vorgesehen (im Jahr 2018 waren es ca. 217 Mio. €). Kern der erneut steigenden Mittel für die Förderung von Kunst und Kultur ist der Aufwuchs des Sächsischen Kulturraumgesetzes um 10 Mio. € pro Jahr bis 2022 (insgesamt 104,7 Mio. € pro Jahr). Die meisten Mittel pro Einwohner – 73,90 € – setzt Sachsen für die Förderung von Theater und Musik ein. 39,04 € je Einwohner gehen an Museen, Sammlungen und Ausstellungen.

    Nicht nur gemessen an den Ausgaben pro Einwohner, sondern auch bei der Betrachtung der Kulturausgaben am Gesamthaushalt (4,06 Prozent) oder gemessen am Bruttoinlandsprodukt (0,76 Prozent) behauptet der Freistaat Sachsen seine Spitzenposition bei den Kulturausgaben.

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  • LandMobil - unterwegs in ländlichen Räumen

    Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gibt die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD-Vorhaben) "LandMobil - unterwegs in ländlichen Räumen" im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) bekannt. Bekanntmachung Nr 19/18/32

    Mehr Informationen finden Sie hier:

    Bekanntmachungstext LandMobil

    FAQ zu LandMobil

  • Sächsischer Landespreis für Heimatforschung 2019

    Plakat Sächsischer Landespreis für Heimatforschung 2019
    Foto: 2019
     
  • Der Sächsische Musikrat informiert...

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Der Sächsische Musikrat (SMR) kann seit dem Jahr 2017 seinen Instrumentenfonds zur Unterstützung des instrumentalen Laienmusizierens in Sachsen wesentlich ausbauen.
    Möglich wurde dies durch einen Beschluss des Sächsischen Landtages »zur Umsetzung eines Projektes zur Unterstützung von Laien-Orchester, Musikvereinen und Musikschulen bei der Anschaffung von Musikinstrumenten«.
    Dafür stehen für die Jahre 2019 und 2020 Haushaltsmittel in Höhe von jeweils 600 T€ zur Verfügung.

    Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie hier: http://www.saechsischer-musikrat.de/service/instrumentenfonds/

    Mit freundlichen Grüßen
    Torsten Tannenberg
    Geschäftsführer

  • Ein Katalog vergleichbarer Daten - Artikel zu den Förderkriterien der Sparte Museen, Sammlungen, Ausstellungen

    von K. Thöns

  • Statement zu den Bewerbungen Dresdens, Chemnitz und Zittaus um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025

    Wissenschafts- und Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange erklärt zu den geplanten Bewerbungen der Städte Dresden, Chemnitz und der Region Zittau um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025: „Alle drei Städte bzw. Regionen entwickeln für ihre Bewerbungen interessante Konzepte des kulturellen Miteinanders in unserer Gesellschaft – sowohl in Sachsen, in Deutschland wie in Europa.

    Schon die Vorbereitungs- und Konzeptphase führt zum Nachdenken und zu Aktivitäten, die nach Antworten auf die Fragen suchen: Wie wollen wir in einer menschlichen, kulturvollen Gesellschaft zusammenleben? Welchen Beitrag kann jeder einzelne dazu leisten? Bürgerdialoge zu den kleinen und großen Themen, die die Menschen heute bewegen, gehören ebenso dazu wie die Unterstützung von kleinen Initiativen in den Stadtteilen. Chemnitz und Dresden sind als urbane Großstädte ebenso gefordert wie eine eher ländlich geprägte Region in und um Zittau, die zudem noch im Dreiländereck für ein grenzüberschreitendes Miteinander in Europa steht, wie kaum eine andere Region in Deutschland. Die Sächsische Staatsregierung ist sich darin einig, dass sie alle drei Initiativen gleichermaßen begleiten und die Bewerbungen völlig gleichberechtigt unterstützen wird.“

    Im Jahr 2025 wird Deutschland – neben Slowenien - eine Kulturhauptstadt Europas stellen. In Vorbereitung des nationalen Auswahlprozesses hat die Kultusministerkonfe­renz unter Berücksichtigung der EU-Regeln die Grundzüge des Auswahlverfahrens in Deutschland festgelegt. Die Kulturstiftung der Länder über­nimmt die praktische Orga­nisation des Verfahrens, das im September 2018 mit einer öffentlichen Ausschreibung beginnt. Die abschließende Ernennung der deutschen Siegerstadt erfolgt im Herbst 2020.

  • BOOM! 500 JAHRE INDUSTRIEKULTUR IN SACHSEN - 4. Sächsische Landesausstellung

    „Boom! 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ so lautet der Titel der 4. Sächsischen Landesausstellung, die vom 25. April bis zum 1. November 2020 im Audi-Bau in Zwickau sowie an sechs weiteren Schauplätzen in Südwestsachsen stattfinden wird. „Die rund 500-jährige Industriekultur Sachsens ist eine Abfolge von verschiedenen Wirtschaftsaufschwüngen in diversen Branchen. Sie erlebten zeitlich versetzt aber teilweise auch zeitgleich ihre Hochkonjunktur, wie wir heute sagen würden. Deshalb trifft der griffige Titel das Thema der Landesausstellung sehr gut. Sie wird darstellen, wie die industrielle Entwicklung das Land und die Menschen geprägt hat“, erklärt Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. Kulturraum Allgemein

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  • Staatsregierung gibt Mittel für bessere Einkommen der Beschäftigten von Theatern und Orchestern frei

    Der Kabinettsbeschluss sieht die allgemeine Erhöhung der Landeszuweisungen für die Kulturräume um jährlich 3 Mio. € sowie die Bereitstellung von zusätzlichen Strukturmitteln von jährlich 7 Mio. €  für kommunale Theater und Orchester mit Haustarifverträgen im Zeitraum von 2019 bis 2022 vor. Fünf der insgesamt neun Einrichtungen können die Tarife ihrer Beschäftigten auf 100 Prozent des aktuellen Flächentarifs anheben. Die weiteren vier Einrichtungen erreichen Tariferhöhungen zwischen 80 bis 95 Prozent des Flächentarifs. Alle Theater und Orchester ermöglichen zudem mit den Mitteln zusätzliche Kulturangebote vorwiegend außerhalb der Stammspielstätten der Einrichtungen. Die Theater und Orchester verpflichten sich, neben der Tarifsteigerung auch verschiedene zusätzliche Kulturangebote zu realisieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Veranstaltungen zur Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche.

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  • Rekordhaushalt für Wissenschaft und Kunst - mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr

    Der Doppelhaushalt sieht für Finanzierung und Förderung von Wissenschaft und Kunst im Freistaat Sachsen erneut steigende Mittel vor. Im Jahr 2019 beträgt der Etat des SMWK mit rund 2,11 Mrd.€ erstmals über zwei Milliarden Euro.

    Statt derzeit 217 Mio. € sind in den kommenden beiden Jahren Ausgaben von je rund 245 Mio. € für die Förderung der Kultur eingestellt. Mit den Steigerungen in den kommenden zwei Jahren wird der Kulturhaushalt Sachsens im Vergleich zu 2014 um mehr als 22 Prozent ansteigen.

    Kern der erneut steigenden Mittel für die Förderung von Kunst und Kultur ist der Aufwuchs des Sächsischen Kulturraumgesetzes um 10 Mio.€ (davon 7 Mio. zweckgebunden für Theater und Orchester) pro Jahr bis 2022. Die Zuschüsse für die allgemeine Kunst- und Kulturförderung steigen von jetzt 9 Mio. € um je etwa 3,8 Mio. € in den nächsten beiden Jahren. Die Zuwendungen für Maßnahmen zur Stärkung der kulturellen Bildung erhöhen sich deutlich. Damit sollen vor allem die Netzwerkstellen Kulturelle Bildung in den Kulturräumen strukturell gestärkt werden. Für ihre Arbeit stehen jährlich 450.000 € statt bisher ca. 240.000 € zur Verfügung. 

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  • Industriekultur 2020

    „Werden Sie aktiv! Nur wenn alle (…) ihre Vorstellungen einbringen, wird es gelingen, Industriekultur mit dem Themenjahr 2020 auf anschauliche und lebendige Weise erlebbar zu machen. Wir wollen die reiche industrielle Geschichte, ihren Einfluss auf die im Freistaat lebenden Menschen und die Potentiale für die zukünftige Entwicklung unserer Gesellschaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, sagte Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange und ermunterte alle mit dem Thema befassten Akteure zur Teilnahme. Organisiert wird das Themenjahr von der seit 2015 bei der Kulturstiftung des Freistaats angesiedelten Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur. Sie wird Information, Beratung, Förderung, Vernetzung und Koordinierung intensivieren und durch gezielte Maßnahmen zur Beteiligung von Akteuren, Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung ergänzen. Ab 2019 ist darüber hinaus für zwei Jahre eine Aufstockung des Förderprogramms für industriekulturelle Projekte bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen vorgesehen. Im Regierungsentwurf zum Doppelhaushalt 2019/2020 wurden statt der bisherigen 150.000 € pro Jahr nun jeweils 300.000 € eingeplant. Zudem werden Veranstaltungsformate, Programme und Preise für 2020 gezielt auf das Thema Industriekultur ausgerichtet.

    Ansprechpartner:
    Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen:
    Dr. Dirk Schaal  
    industriekultur@kdfs.de

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  • Bis zu 140 Mio. € mehr für Kultur

    1,9 Mrd. € sind im Bundesetat 2019 für die Kultur bewilligt. Von den zusätzlichen Geldern profitieren vor allem die Regionen abseits der Großstädte. „Insbesondere werden Kultureinrichtungen und Projekte in den Regionen jenseits der Metropolen gestärkt“, sagte Grütters. Davon profitieren etwa das Lindenau-Museum in Altenburg, das Buddenbrookhaus in Lübeck oder das Kloster St. Michael in Bamberg. Bis zu 40 Mio. € stehen bundesweit für Denkmalschutzmaßnahmen bereit.

    (Quelle: Tagesspiegel)

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  • Kultur – aber sicher!

    Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren gibt Arbeitshilfe zum Thema „Sicherheit“ heraus.

    Die Handreichung eröffnet einen gut strukturierten und leicht verständlichen Zugang zum komplexen Feld der Sicherheit in Kultureinrichtungen. Die Kapitel „Betreiber- und Veranstalterpflichten“ sowie „Räumungskonzept und Räumungsübung“ informieren über relevante Gesetze und Bestimmungen. Schwerpunkte sind die Musterversammlungsstättenverordnung (MVStättVO) und die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Formulare stehen direkt zum Download zur Verfügung. Der Ratgeber ermöglicht zudem einen ersten Einstieg in die vielfältigen Bestimmungen zum Thema Arbeitssicherheit.

    Link zur Handreichung

  • Kommission Verbesserung von Förderverfahren

    Auch in Sachsen wurde bereits im Mai dieses Jahres eine Kommission zur Vereinfachung und Verbesserung von Förderverfahren ins Leben gerufen. Die Kommission soll der Staatsregierung konkrete Vorschläge zur Vereinfachung von Förderprogrammen unterbreiten. Hierbei soll es vor allem um Pauschalierungen von Zuschüssen, Flexibilisierung und Entbürokratisierung der Förderverfahren, Vereinfachungsmöglichkeiten landesrechtlicher Vorschriften und um Vorschläge zur Modernisierung und Bündelung der Förderung gehen. Insbesondere sollen Erleichterungen für die Fördermittelempfänger im Fokus stehen. Die Kommission soll der Staatsregierung bis zum 30. November dieses Jahres einen Zwischenbericht und bis 31. Mai 2019 einen Abschlussbericht vorlegen. Der Landesverband Soziokultur Sachsen war als Vertreter von Fördermittelempfängern im SMWK-Bereich im Oktober zur Anhörung geladen.

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  • Neuer Standort der Geschäftsstelle des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V.

    Der Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. ist gemeinsam mit dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen e.V. und dem Filmverband Sachsen e.V. in eine Bürogemeinschaft zusammengezogen.

    Die neue Adresse lautet:

    Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.
    Alaunstraße 9
    01099 Dresden

    Weitere Informationen zum neuen Standort und Erreichbarkeit sind auf der Website des Landesverbandes unter https://soziokultur-sachsen.de/standort-anfahrt-lv zu finden.

    Die drei Landeskulturverbände Landesverband Soziokultur Sachsen e.V., Filmverband Sachsen e.V. und Landesbüro Darstellende Künste e.V. sind am 1. Juli 2018 als Nachbarn in ein gemeinsames Büro gezogen. Dem Gemeinschaftsbüro in der Alaunstraße 9 in Dresden gehören zudem die Servicestelle Inklusion im Kulturbereich sowie die Servicestelle Kultur macht STARK an, die vom Landesverband Soziokultur geführt werden, und das Projekt zur Sicherung des audiovisuellen Erbes, welches dem Filmverband angehört. Damit ist ein neuer Arbeitsort entstanden, an dem drei Landeskulturverbände und drei Fachstellen nicht nur nebeneinander, sondern auch miteinander arbeiten, um Kultur in Sachsen voran zu bringen. Dazu die Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Ich gratuliere dem Landesverband Soziokultur, dem Filmverband Sachsen, dem Landesbüro Darstellende Künste Sachsen sowie der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich zur ihrer Entscheidung, sich in einer Bürogemeinschaft zusammenzuschließen. Hier findet sich ein Ausschnitt der großen kulturellen Vielfalt und der Herausforderungen im Kulturbereich in Sachsen zusammen. Ich wünsche Ihnen, dass die räumliche Nachbarschaft die schon vorhandene fachliche Nähe vertieft, dass sich ergänzende Kompetenzen die Arbeit bereichern und neue Impulse den eigenen Blickwinkel weiten. Das räumliche Zusammenrücken ist eine Chance nicht nur für die Bürogemeinschaft sondern auch für das gesellschaftliche und kulturpolitische Gewicht der Kultur- und Soziokulturschaffenden im Freistaat.“ 

    Zur feierlichen Eröffnung des Gemeinschaftsbüros am Dienstag, den 28.08.2018, sprachen Uwe Gaul, Staatssekretär im Kunstministerium, und Vertreter der drei Verbände. „Es war ein langer Weg bis zum Gelingen eines Um- und Zusammenzugs, der u.a. geprägt war von der schwierigen Suche nach einem geeigneten Mietobjekt. Den Erfolg dieses Unterfangens haben wir nicht zuletzt dem Kunstministerium zu verdanken, das die Idee von Anfang an unterstützt und befürwortet hat. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, so Anne Pallas, Geschäftsführerin des Landesverbandes Soziokultur. „Es ist unser erklärtes Ziel, Synergien zu nutzen, um so gemeinsam für die Kultur mehr erreichen zu können.“ erklärte auch Helge-Björn Meyer, Geschäftsführer des Landesbüros für Darstellende Künste.  Joachim Günter, geschäftsführender Vorstand des Filmverbandes Sachsen, ergänzt: „Wir wollen den gemeinsamen Standort auf jeden Fall nutzen, um gemeinsame Projekte und Ideen zu entwickeln.“

    Das als „A9“ bezeichnete Büro, in Anspielung auf den Standort Alaunstraße 9, ist zugleich die neue Kontaktadresse der Interessengemeinschaft Landeskulturverbände, der sachsenweit elf Verbände angehören. 

  • IN EIGENER SACHE - Aufruf an alle bildenden Künster und Künstlerinnen im Kulturaum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge

    Die Geschäftsstelle des Kulturraumes Meißen – Sächsische Schweiz - Osterzgebirge möchte einen Überblick über die in unserem Kulturraum ansässigen bildenden Künstler und Künstlerinnen bekommen, da wir längerfristig u. a. auch eine Ausstellung von Künstler und Künstlerinnen des Kulturraums planen wollen.

    Wir bitten Sie, wenn Sie in unserem Kulturraum wohnen, die Zustimmung zur Weitergabe Ihrer Kontaktdaten an den Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. zu erteilen unserer Geschäftsstelle zu erteilen.

    Ihre Kontaktdaten senden Sie bitte an: kulturraum@kreis-meissen.de

  • Neue Förderformulare

    Alles neu!

    Der Kulturraum beabsichtigt in naher Zukunft nach und nach die Ihnen bekannten Formulare für die Antragstellung, Abrechnung etc. zu überarbeiten und so eine bessere Bearbeitung zu ermöglichen. Teilweise ist die Erneuerung bereits geschehen. Die neuen Formulare haben wir zur Anwendung hinterlegt -> Formulare.

    Falls etwas nicht funktioniert oder Sie Fragen zur Bearbeitung der Formulare haben, können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterin Frau Wober unter 03521 / 725 7062 wenden.