Neuigkeiten Förderung

  • Monatlicher NEWSLETTER des Landesverbandes Soziokultur Sachsen

    Den aktuellen Newsletter des Landesverbandes Soziokultur Sachsen finden Sie hier.

  • Koalitionsvertrag stärkt Kunst und Kultur

    Und setzt ein starkes Zeichen für die Freiheit der Kunst und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
    Auszüge aus dem Koalitionsvertrag Sachsen für die Jahre 2019 bis 2024:

    "Der Zugang zur Kultur darf keine Frage des Alters oder des Wohnortes, der Herkunft oder des sozialen Status sein."

    "Wir schützen die Freiheit der Kunst und sichern die für ihre Entwicklung notwendigen Freiräume. Kunst und Kultur haben einen Eigenwert, den wir vor allen weiteren Effekten auf Wirtschaft und Tourismus anerkennen. Wir stehen zu einer verlässlichen Finanzierung und bürokratiearmen Förderung.“

    "Die Kulturstiftung und ihre Förderinstrumente entwickeln wir nach einer Untersuchung im Dialog zeitgemäß weiter. Dabei sollen der Organisationsgrad und die Beratungsstrukturen gestärkt und die Digitalisierung des Förderprozesses ermöglicht werden. Die Koalitionsparteien werden die Mittel für die Projektförderung erhöhen und die Konzeptförderung verstetigen. Mit dem Kleinprojektefonds und der Gastspielförderung leisten wir einen Beitrag, der insbesondere die ländlichen Räume stärkt. Wir bauen diese Idee weiter aus und beziehen bei Gastspielen neben Theater und Tanz auch andere Kultursparten ein."

    Im Koalitionsvertrag finden sich viele weitere wichtige Weichenstellungen für die Kultur in Sachsen. 

    Koalitionsvertrag (Download als PDF)

  • Workshop zur Online-Antragstellung am 30. Januar 2020

    Am 30. Januar 2020 führt die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen ab 10.00 Uhr einen Workshop zur Online-Antragstellung durch. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Projektträger, die zur nächsten Antragsfrist (01.03.2020, für Vorhaben des 2. Halbjahres 2020) erstmals einen Förderantrag stellen oder von einer analogen Beantragung zum digitalen Förderantrag wechseln möchten.

    Schwerpunkt der maximal zweistündigen Veranstaltung ist die optimale und fehlerfreie Nutzung des Online-Antrags der Kulturstiftung. Der Workshop wird von Johannes Schiel (Referent für Darstellende Kunst und Musik) und Robert Grahl (Referent für Film, Industriekultur, Soziokultur und Spartenübergreifende Vorhaben) durchgeführt.

    Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine Mail mit Ihrem Namen und der Sparte Ihres Vorhabens bis zum 17. Januar 2020 an: anmeldung@kdfs.de

  • Knapp 2 Millionen Euro für Kunst und Kultur

    Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert im 1. Halbjahr 2020 insgesamt 200 Kunst- und Kulturprojekte in Sachsen. Darunter sind auch ungewöhnliche Akteure wie der Fußballverein BSG Chemie Leipzig. Für die Zukunft steht eine Erhöhung der Fördermittel in Aussicht.

    Am vergangenen Donnerstag tagte der Vorstand der Kulturstiftung in Dresden. Die Mitglieder bewilligten insgesamt 1.975.121,50 Euro für Projekte in ganz Sachsen. Erstmalig in der Projektförderung dabei sind u.a. der Augustusburger Musiksommer oder der Leipziger Fußballverein BSG Chemie Leipzig, der 2020 ein soziokulturelles Teilhabe-Projekt zu 100 Jahren Alfred-Kunze-Sportpark plant.

    Im Vorfeld hatten sich 329 Kunst- und Kulturschaffende um eine Förderung beworben - erneut mehr als im Vorjahr. Auf den anhaltend hohen Bedarf soll in der nächsten Legislaturperiode reagiert werden. "Die Koalitionsparteien haben angekündigt, die Projektförderung der Kulturstiftung zu erhöhen. Wir hoffen auf ein deutliches Signal." so Stiftungsdirektor Dr. Manuel Frey.

     Weitere Informationen

  • Vorauswahl für „Kulturhauptstadt Europas 2025“ in Deutschland

    Die Städte Magdeburg, Hannover, Nürnberg, Chemnitz und Hildesheim wurden für die zweite Runde im Bewerbungsverfahren um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“ empfohlen.

    Die zwölfköpfige europäische Jury hatte anhand der eingereichten 60-seitigen Bewerbungsbücher und der Präsentationen der Bewerberstädte vor der Jury darüber entschieden, welche der acht Bewerberstädte für die Shortlist empfohlen werden. Die Städte Zittau, Dresden und Gera scheiden nach dieser Empfehlung aus dem Wettbewerb aus.

    Die Shortlist-Städte haben nun bis zum Sommer 2020 Zeit, ihr Bewerbungsbuch zu überarbeiten und auf 100 Seiten zu konkretisieren. Die Städte werden zudem im kommenden Jahr von Jurorinnen und Juroren besucht. Beides – das Bewerbungsbuch und die Begehungen – werden dann in einer Endauswahlsitzung im Herbst 2020 in die finale Entscheidung der europäischen Jury einfließen.

    Weitere Informationen

    Fragen, Fakten, Hintergründe (FAQs) zur „Kulturhauptstadt Europas 2025“

  • Anleitung Interner Bereich - Industriekultur Website

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Akteure im Bereich Industriekultur,

    seit dem 07. November ist unser interner Bereich online!

    Auf http://www.industriekultur-in-sachsen.de/ können Sie sich jetzt im internen Bereich für unsere Akteure anmelden, um ein Akteursprofil anzulegen oder anzupassen, Veranstaltungen zu veröffentlichen, das Logo der Dachmarke herunterzuladen oder um ein Plakat für ihre Veranstaltungen zu erstellen.

    Sie haben noch keine Zugangsdaten für den internen Bereich? Dann können Sie sich ebenfalls im internen Bereich anmelden, wenn Sie sich als Partner registrieren.

    Zur Anmeldung ist die Eingabe der bei uns hinterlegten E-Mail-Adresse und die Vergabe eines Passwortes notwendig. Eine ausführliche Anleitung zur Anmeldung finden Sie im hier.

    Sollten Sie Fragen dazu haben oder es Schwierigkeiten bei der Anmeldung gibt, zögern Sie bitte nicht und geben Sie mir Bescheid. Ich werde mich bemühen, schnellstmöglich eine Lösung für Sie zu finden.

    Bitte nutzen Sie unsere Angebote für all Ihre Veranstaltungen im Jahr der Industriekultur.

    Wir freuen uns auf ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm und eine rege Nutzung unserer Online-Angebote.

    Mit herzlichen Grüßen aus Dresden 

    Friederike Vialon-Rüdrich
    Sachbearbeiterin 

    Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
    Jahr der Industriekultur 2020 Koordinierungsstelle Sächsische Industriekultur
    Karl-Liebknecht-Str. 56 01109 Dresden
    Tel.  0351 8 84 80 35
    Fax. 0351 8 84 80 16
    www.kdfs.de
    www.industriekultur-in-sachsen.de
    Friederike.Vialon-Ruedrich@kdfs.de

  • Soforthilfeprogramm Kino im ländlichen Raum

    Kinobetreiber/innen können seit dem 1. Juli 2019, auf den Internet-Seiten der FFA Anträge für das Soforthilfeprogramm für Kinos im ländlichen Raum stellen.

    Mit dem Soforthilfeprogramm für Kinos im ländlichen Raum gewährt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien einmalig im Jahr 2019 Förderhilfen von insgesamt fünf Millionen Euro für Kinos in Gemeinden mit bis zu 25.000 Einwohnern.

    Die Förderung ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss und ist auf maximal 25.000 Euro pro Kino begrenzt. Das Kino muss eine Eigenbeteiligung von mindestens 20 Prozent der förderfähigen Kosten aufbringen. Für die folgenden Maßnahmen kann Förderung beantragt werden:

    • Marketing / Werbung / Kommunikation
    • Kulturelle Filmarbeit / Filmreihen / Retrospektiven / Bildungsangebote
    • Smart Data / Kundenbindung
    • Grünes Kino / Nachhaltigkeit / umweltschonende Verfahren
    • Barrierefreiheit im Kino
    • Kassentechnik
    • Projektions- und Tontechnik
    • Bestuhlung und Kinosaal-Ausstattung
    • Ausstattung der Besucherbereiche / Foyer
    • Maßnahmen zur Instandsetzung der Außenanlage

    Über den unten folgenden Link stehen eine Übersicht der förderbaren Maßnahmen, die Fördergrundsätze, eine Liste der meistgestellten Fragen und Antworten (FAQ) und der Link zum Online-Antrag für das Soforthilfeprogramm zur Verfügung.

    https://www.ffa.de/index.php?soforthilfeprogramm-kino-2019

  • Projektportal zur EU-Förderung in Sachsen geht „online“

    Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger im Internet darüber informieren, welche Projekte in Sachsen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden. Der Freistaat Sachsen hat Mitte Mai eine entsprechende Projektdatenbank freigeschaltet, aus der Förderdetails zu allen seit 2014 geförderten Projekten abrufbar sind. Außerdem sollen - über eine Kartenfunktion - die Projekte mit den wichtigsten Förderdetails auf einer Sachsenkarte angezeigt werden.

    Damit wird es ab sofort noch einfacher möglich sein, sich im Detail darüber zu informieren, wo Sachsen von der Europäischen Union konkret unterstützt wird.

    Seit 1990 hat der Freistaat mehr als 20 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln aus Brüssel erhalten, darunter 14 Milliarden aus den europäischen Strukturfonds - dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

    Allein in der Förderperiode 2014 – 2020 stehen aus den beiden Töpfen insgesamt ca. 2,8 Milliarden Euro zur Verfügung.

    Zum wirtschaftlichen Neuanfang nach der Wiedervereinigung und zum erfolgreichen Aufholprozess der letzten Jahre haben EU-Mittel maßgeblich beigetragen.

    Projektportal

  • Förderprogramm „Kreatives Europa“

    Mehr Geld für Kunst und Kultur - Kunstministerium informiert über das Förderprogramm „Kreatives Europa“

    Das Förderprogramm der Europäischen Union „Kreatives Europa“ hat gute Chancen auf eine finanzielle Aufstockung. Auf Einladung von Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange hat die Referatsleiterin des Programms in der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur der Europäischen Kommission, Barbara Gessler, heute im Kunstministerium Vertreterinnen und Vertreter sächsischer Institutionen, Verbände und Vereine aus Kunst und Kultur über die Fördermöglichkeiten informiert.

    „Bereits in der laufenden Förderperiode haben von 2014 bis 2018 im Bereich Medien sächsische Kinos, Filmfestivals und Filmproduktionen von Fördermitteln aus dem Programm „Kreatives Europa“ in Höhe von rund 4,183 Millionen Euro profitiert. Im Bereich Kultur gingen mehr als 4,4 Millionen Euro an Kooperationsprojekte, an denen sächsische Theater, Orchester und andere Kulturschaffende beteiligt waren. Das ist eine großartige Bilanz, die auch Ausdruck der hohen Qualität sächsischer Kulturprojekte ist.“, so Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange:

    Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 1,46 Mrd. Euro für Maßnahmen der Kultur- und Kunstförderung auf europäischer Ebene zur Verfügung. In der nächsten Förderperiode von 2021 bis 2027 darf auf zusätzliches Geld für das Programm „Kreatives Europa“ gehofft werden. Vorschläge liegen bereits auf dem Tisch: Die europäische Kommission hat einen Budgetaufwuchs auf 1,85 Mrd Euro angeregt und das Europäische Parlament hat vor einigen Tagen gar für eine Verdopplung der bisherigen Programmausstattung votiert (davon mindestens 58 Prozent für den Bereich Medien, mindestens 33 Prozent für den Bereich Kultur und maximal neun Prozent für übergreifende Maßnahmen). Die entscheidenden Verhandlungen zwischen den europäischen Mitgliedstaaten, dem Europäischen Parlament und der Kommission werden ab Herbst dieses Jahres stattfinden.

    Herzstück von „Kreatives Europa“, das mit seiner Förderung sowohl auf gemeinnützige als auch auf gewinnorientiert arbeitende kulturelle Akteure zielt, sollen länderübergreifende Kooperationsprojekte bleiben. Die Mobilität von Künstlern sowie Fachleuten aus dem Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft soll weiter zunehmen. Damit nicht nur große Kultureinrichtungen echte Förderchancen haben, soll es nach den Vorstellungen des Europäischen Parlaments künftig eine neue Förderkategorie „Kleinstprojekte“ geben. Zu den Bewertungskriterien für die Projektauswahl sollen ein europäischer Mehrwert, ein hohes kulturelles Niveau sowie die Wirkung, die Qualität und die Effizienz der Durchführung zählen. Weiterhin wird vorgeschlagen, dass das Programm den Aspekten Inklusion und Nachhaltigkeit Rechnung tragen und Beiträge zum Schließen des „gender pay gap“ im Kunst- und Kulturbereich leisten soll.

    Für Fragen steht Ihnen der Pressesprecher Andreas Friedrich zur Verfügung: andreas.friedrich@smwk.sachsen.de

  • Ausschreibung - Förderung von Fahrtkosten für Sächsische Ensembles des instrumentalen und vokalen Laienmusizierens

    Der Sächsische Musikrat stellt Fahrtkosten für sächsische Ensembles des instrumentalen und vokalen Laienmusizierens zur Verfügung. Erstattet werden Kosten für die Teilnahme an Probelagern, Wettbewerben und Internationalen Begegnungen in Deutschland und im europäischen Ausland bis zu einer Höchstgrenze von max. 2.000 €.

    Die Förderung erfolgt als Vollfinanzierung. Im Regelfall wird es so möglich sein, dass für die Teilnehmenden keine individuellen finanziellen Belastungen für Fahrtkosten anfallen. Dies entspricht der Maßnahme 4.1.1 Nr. 1 des Landesweiten Konzeptes Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.

    Das Präsidium des Sächsischen Musikrates entscheidet über die Vergabe je nach Antragslage laufend.
    Der formlose Antrag soll folgende Informationen enthalten:

    1. Antragsteller (inkl. Adresse und Vertretungsberechtigung)
    2. Grund des Antrags
    3. Geplante Fahrtkosten mit Bus oder ÖPNV (inkl. drei Kostenvoranschlägen)

    Nach Förderentscheidung erhält der Antragsteller einen formlosen Bescheid durch den SMR. Der Auftrag (bei Busreisen) wird nach wirtschaftlichem Ermessen durch den SMR erteilt, so dass eine direkte Abrechnung erfolgt. ÖPNV-Tickets werden nach Abrechnung der Originalunterlagen durch den Antragsteller an diesen erstattet. Fahrtkosten mit dem PKW werden nicht erstattet.

    Die Antragsteller werden verpflichtet auf die Finanzierung dieses Programmes „durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes“ hinzuweisen.

    Alle Informationen ab dem 11.03.19 unter: http://www.saechsischer-musikrat.de/service/

    Antragstellung ab sofort und Informationen:

    Sächsischer Musikrat e.V.

    Geschäftsführer

    Torsten Tannenberg

    tannenberg@saechsicher-musikrat.de

    Telefon: 0351/80 242 33