Lesen Sie die Neuigkeiten aus dem Kulturraum.

  • ONLINE-Eröffnung der Ausstellung LINEUP am Samstag, den 6. März 2021 - Kunstverein Meißen

    Liebe Freund*innen der Kunst und des Kunstverein Meißen,

    wir laden herzlich zur ONLINE-Eröffnung der Ausstellung LINEUP am Samstag, den 6. März auf www.kunstverein-meissen.de ein.

    Ab 17.00 Uhr führen wir Sie mit einem kurzen Video durch die Ausstellung.

    Die Ausstellung bleibt vorerst geschlossen. Ein Einzelbesuch ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte teilen Sie uns per 

    E-Mail oder telefonisch mit, wann Sie die Ausstellung besichtigen möchten: kontakt@kunstverein-meissen.de, 03521/476650.

    Zudem ist die Ausstellung über die großen Schaufenster gut einsehbar. Wir informieren Sie, sobald wir wieder regulär öffnen können.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch, 

    Lucie Klysch und Anna Schinzel, Kuratorinnen der Ausstellung

    und Matthias Lehmann, Vorstandsvorsitzender des Kunstverein Meißen 

  • Corona: Kultur muss wieder ins Spiel - Diskussionspapier des Deutschen Kulturrates

  • Kultur- und Tourismusministerin Klepsch im Austausch mit IT-Dienstleistern und Gesundheitsämtern

    Barbara Klepsch: »Digitale Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Baustein für Kultur und Tourismus in Zeiten von Corona«

    Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch hat sich heute (5. Februar 2021) mit drei IT-Dienstleistern (neXenio GmbH mit der App »Luca« aus Berlin, Pass4All GmbH aus Sachsen, THEED Technology GmbH aus Mecklenburg-Vorpommern) über deren Lösungen für die digitale Kontaktnachverfolgung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ausgetauscht. An der gemeinsamen Videokonferenz nahmen mehr als 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheits- und Kulturämtern der Kreisfreien Städte und Landkreise teil. Auch Vertreter des Landestourismusverbandes, der kommunalen Spitzenverbände, des DEHOGA, des Handwerks und aus weiteren Ministerien (SMS, SMI) sowie der Staatskanzlei nahmen an der Videoschalte teil.

    Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch: »Die Corona-Pandemie ist da und wird uns noch eine Zeit lang begleiten. Gleichzeitig sehnen wir uns nach Kultur und Tourismus. Es ist jetzt wichtig, den Blick nach vorne zu richten und Vorbereitungen für die Zeit zu treffen, in der schrittweise Lockerungen möglich sind. Die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter ist dabei ein wesentlicher Baustein, gerade für die Gastronomie, den Tourismus und für die Kultur- und Veranstaltungsbranche. Digitale Lösungen wie die heute vorgestellten Anwendungen haben das Potenzial, die Kapazitäten der Gesundheitsämter nachhaltig und wirkungsvoll zu entlasten. Deshalb war der heutige Termin wichtig, die IT-Dienstleister und die Gesundheitsämter direkt zu vernetzen.«

    Die drei Anbieter verstehen sich als Ergänzung zur Corona-Warn-App des Bundes. Themen der Besprechung waren unter anderem die Schnittstellen zu den IT-Systemen der Gesundheitsämter, der Datenschutz und die Anbindung an Ticketing-Systeme.

    In den vergangenen Monaten haben mehrere Unternehmen an digitalen Lösungen gearbeitet, die Kontaktnachverfolgung effektiver und effizienter zu gestalten. Prioritäten bei der Entwicklung liegen insbesondere auf dem Schutz der erhobenen Daten sowie dem sicheren und gleichzeitig unkomplizierten Datenaustausch mit den Gesundheitsämtern. Die Erfüllung dieser Standards sorgt für Transparenz und das notwendige Vertrauen bei den Nutzerinnen und Nutzern und legt damit die Basis für die Wirksamkeit der Systeme. Zudem sollen diese Systeme auch den Aufwand bei den Einrichtungen selbst entlasten.

  • Jahresbrief 2021 - Lügenmuseum Radebeul

    Liebe Museumsfreunde,

    in der ereignisarmen Zeit verschafft der Jahresbrief des Lügenmuseums und unseres Vereins Kunst der Lüge Abwechslung. Es gibt Filme von den Kunstereignissen im öffentlichen Raum. Theresa arbeitet seit November als Bundesfreiwillige im Lügenmuseum und hat unsere Filme geschnitten. Wenn man nur daheim ist bieten Sie einen Ausgleich, für den Berührungsverlust gegenüber der Welt. Denn das Gehirn benötigt immer neue Ereignisse, sonst verkümmert es.

    Für die Schließung des Lügenmsuems haben wir eine Alternative entwickelt:

    MUSEUM to go kommt direkt nach Hause, aufs Sofa. Handlich und mit Liebe verpackt führt die Box in die faszinierende Welt von Dingen, die es überhaupt nicht gibt. In der Box finden sich ein Orientierungsstein, ein Lügenmantra, ein Klangobjekt, ein Fragebogen, ein originales Kunstwerk uvm.

    https://luegenmuseum.de/shop/

    Auch 2021 haben wir bereits erste Zusagen für Projekte im öffentlichen Raum. Mobile mit Soundcollagen durch die jüdische Welt im öffentlichen Raum Dresden, eine freie Kunsthalle in Radebeul, ein Undergroundkiosk für die Zionskirche uvm.

    Bitte bleibt uns gewogen und empfehlt uns weiter. 

    Jule, Theresa, Dorota und Reinhard

     

    Hier die Filme:

    Labylysium 2020 auf dem Burgplatz in Leipzig

    https://youtu.be/Lhb8RY7UUdU 

    Labyratorium 2020 auf den Elbwiesen in Radebeul 

    https://youtu.be/9G7Fm7kawXQ 

    Labypoly 2020 Kunst rund um den historischen Gasthof 

    https://youtu.be/j9Nar3KjzbY 

    Labyläum 2019 Elbwiesen Radebeul 

    https://youtu.be/D0kK6l06Q3M 

    Labystan in Zion Berlin 2019

    https://youtu.be/ijOnRBNAj3g

    Das Lügenmuseum 2021

    https://youtu.be/gubdn6jEFbw

    LabyMenta, Weinfest 2018

    https://youtu.be/L35W1_JrU-U

    Weitere Filme finden sich demnächst auf unseren Kanal

    https://www.youtube.com/user/orban59/videos

    Interieur, Storys aus dem Underground

    https://luegenmuseum.de/film-interieur-underground/

    die derzeitige Ausstellung zum 80. Geburtstag von Klaus Liebscher

    https://youtu.be/6Py9ZVsJTrg

  • Sachsens Kulturministerin einigt sich mit staatlichen Museen und Theatern auf abgestimmten Plan der Schließungen

    Staatliche Museen und Theater bis 28. Februar 2021 geschlossen

    Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch hat sich heute(9.Dezember 2020) mit Vertretern der Museen und Theater in Trägerschaftdes Freistaates Sachsen aus ihrem Geschäftsbereich abgestimmt. Dabeiwurde vereinbart, dass die staatliche Museen und Theater bis Ende Februar2021 geschlossen bleiben. Mitte Januar 2021 wird sich die Ministerin anhandder aktuellen Corona-Pandemie-Entwicklung wieder mit den Einrichtungenverständigen und entscheiden, inwieweit dieser Zeitplan haltbar ist oderweiter angepasst werden muss.

    Kulturministerin Barbara Klepsch: »Die aktuelle Corona-Situation inSachsen ist sehr ernst. Die staatlichen Einrichtungen brauchenPlanungssicherheit. Deshalb habe ich heute gemeinsam mit den Spitzender staatlichen Einrichtung die Schließung bis Ende Februar 2021 unddamit auch über die Winterferien hinaus entschieden. So bitter dieseEntscheidung auch ist, so verlangt die gebotene Vorsicht vor der Infektiondiese Entscheidung. Ich kann nur alle Kulturschaffenden und Besucher umVerständnis bitten, dass wir diese Maßnahmen ergreifen.«

    Die Sächsische Corona-Schutzverordnung kann entsprechende Maßnahmennur für einen Zeitraum von vier Wochen regeln. Daher kann die heutigeEntscheidung für staatliche Einrichtungen für die kommunalen und privatenEinrichtungen nur eine Empfehlung sein.

    »Mit dieser Entscheidung haben wir für unsere EinrichtungenPlanungssicherheit und Klarheit geschaffen, wie etwa mit Ticketverkäufen,der Erstellung des Spielplans oder mit Künstleranfragen umgegangenwerden kann, da für eine Wiedereröffnung ein zeitlicher Vorlauf notwendigist«, so die Ministerin. Der Probenbetrieb der Künstler soll unter dengegebenen Hygieneau?agen weiter möglich sein.

    In einer zweiten digitalen Gesprächsrunde heute mit Vertreternvon staatlichen, kommunalen und privaten Kultureinrichtungen,Kulturverbänden sowie mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbändehat sich Ministerin Klepsch zur aktuellen Situation ausgetauscht unddie heutige Entscheidung erläutert. Die Teilnehmer äußerten Verständnisfür diese Entscheidung. Auch hier wird es Mitte Januar einen erneutenAustausch geben.

    Darüber hinaus wurde in der gestrigen Kulturministerkonferenzvorgeschlagen, dass dort ein Papier erarbeitet wird, in demÖffnungsszenarien für Kultureinrichtungen anhand der Inzidenzen sowieder lüftungstechnischen Ausstattung festgelegt werden. Dieses wird geradeerarbeitet. Die Diskussion zwischen den Kulturministern zeigte aberauch, dass ein gemeinsamer Zeitpunkt zur Öffnung aller Einrichtungenbundesweit aufgrund der unterschiedlichen Infektionsentwicklung nachderzeitigem Verständnis nicht darstellbar ist.