Lesen Sie die Neuigkeiten aus dem Kulturraum.

  • Franziska Kunath - Ausstellung ab 28.03.2021

    Liebe Freunde des kunstvollen Lebens! 

    Nachdem die Winterausstellung ein Weilchen her ist und die frühsommerlichen Ausstellungen noch nicht so nah sind, habe ich mir gedacht, selber noch eine Ausstellung ( in den Räumlichkeiten der Winterausstellungen) zu machen. 

    Die Ausstellung ist ab dem 28.3.21, 11.00 Uhr zu sehen.

    Am 17.4.21, 16.00 Uhr gibt es eine Lesung mit Carla Schwiegk und Musik auf der Steinflöte von Matthias Jackisch. (Diese war für die Winterausstellung vorgesehen und soll aufgezeichnet werden und ins Netz gestellt werden, gefördert durch die Kulturstiftung Sachsen.) 

    Bitte melden Sie sich telefonisch an und halten die Hygienevorschriften ein, wenn Sie die Ausstellung sehen wollen. 

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie - trotz der komplizierten Zeiten - begrüßen dürfte!!!
     

    www.franziska-kunath.de
    Pinkowitzer Str. 10
    01665 Klipphausen, OT Röhrsdorf

  • Corona: Kultur muss wieder ins Spiel - Diskussionspapier des Deutschen Kulturrates

  • Kultur- und Tourismusministerin Klepsch im Austausch mit IT-Dienstleistern und Gesundheitsämtern

    Barbara Klepsch: »Digitale Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Baustein für Kultur und Tourismus in Zeiten von Corona«

    Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch hat sich heute (5. Februar 2021) mit drei IT-Dienstleistern (neXenio GmbH mit der App »Luca« aus Berlin, Pass4All GmbH aus Sachsen, THEED Technology GmbH aus Mecklenburg-Vorpommern) über deren Lösungen für die digitale Kontaktnachverfolgung vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ausgetauscht. An der gemeinsamen Videokonferenz nahmen mehr als 20 Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheits- und Kulturämtern der Kreisfreien Städte und Landkreise teil. Auch Vertreter des Landestourismusverbandes, der kommunalen Spitzenverbände, des DEHOGA, des Handwerks und aus weiteren Ministerien (SMS, SMI) sowie der Staatskanzlei nahmen an der Videoschalte teil.

    Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch: »Die Corona-Pandemie ist da und wird uns noch eine Zeit lang begleiten. Gleichzeitig sehnen wir uns nach Kultur und Tourismus. Es ist jetzt wichtig, den Blick nach vorne zu richten und Vorbereitungen für die Zeit zu treffen, in der schrittweise Lockerungen möglich sind. Die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter ist dabei ein wesentlicher Baustein, gerade für die Gastronomie, den Tourismus und für die Kultur- und Veranstaltungsbranche. Digitale Lösungen wie die heute vorgestellten Anwendungen haben das Potenzial, die Kapazitäten der Gesundheitsämter nachhaltig und wirkungsvoll zu entlasten. Deshalb war der heutige Termin wichtig, die IT-Dienstleister und die Gesundheitsämter direkt zu vernetzen.«

    Die drei Anbieter verstehen sich als Ergänzung zur Corona-Warn-App des Bundes. Themen der Besprechung waren unter anderem die Schnittstellen zu den IT-Systemen der Gesundheitsämter, der Datenschutz und die Anbindung an Ticketing-Systeme.

    In den vergangenen Monaten haben mehrere Unternehmen an digitalen Lösungen gearbeitet, die Kontaktnachverfolgung effektiver und effizienter zu gestalten. Prioritäten bei der Entwicklung liegen insbesondere auf dem Schutz der erhobenen Daten sowie dem sicheren und gleichzeitig unkomplizierten Datenaustausch mit den Gesundheitsämtern. Die Erfüllung dieser Standards sorgt für Transparenz und das notwendige Vertrauen bei den Nutzerinnen und Nutzern und legt damit die Basis für die Wirksamkeit der Systeme. Zudem sollen diese Systeme auch den Aufwand bei den Einrichtungen selbst entlasten.

  • Jahresbrief 2021 - Lügenmuseum Radebeul

    Liebe Museumsfreunde,

    in der ereignisarmen Zeit verschafft der Jahresbrief des Lügenmuseums und unseres Vereins Kunst der Lüge Abwechslung. Es gibt Filme von den Kunstereignissen im öffentlichen Raum. Theresa arbeitet seit November als Bundesfreiwillige im Lügenmuseum und hat unsere Filme geschnitten. Wenn man nur daheim ist bieten Sie einen Ausgleich, für den Berührungsverlust gegenüber der Welt. Denn das Gehirn benötigt immer neue Ereignisse, sonst verkümmert es.

    Für die Schließung des Lügenmsuems haben wir eine Alternative entwickelt:

    MUSEUM to go kommt direkt nach Hause, aufs Sofa. Handlich und mit Liebe verpackt führt die Box in die faszinierende Welt von Dingen, die es überhaupt nicht gibt. In der Box finden sich ein Orientierungsstein, ein Lügenmantra, ein Klangobjekt, ein Fragebogen, ein originales Kunstwerk uvm.

    https://luegenmuseum.de/shop/

    Auch 2021 haben wir bereits erste Zusagen für Projekte im öffentlichen Raum. Mobile mit Soundcollagen durch die jüdische Welt im öffentlichen Raum Dresden, eine freie Kunsthalle in Radebeul, ein Undergroundkiosk für die Zionskirche uvm.

    Bitte bleibt uns gewogen und empfehlt uns weiter. 

    Jule, Theresa, Dorota und Reinhard

     

    Hier die Filme:

    Labylysium 2020 auf dem Burgplatz in Leipzig

    https://youtu.be/Lhb8RY7UUdU 

    Labyratorium 2020 auf den Elbwiesen in Radebeul 

    https://youtu.be/9G7Fm7kawXQ 

    Labypoly 2020 Kunst rund um den historischen Gasthof 

    https://youtu.be/j9Nar3KjzbY 

    Labyläum 2019 Elbwiesen Radebeul 

    https://youtu.be/D0kK6l06Q3M 

    Labystan in Zion Berlin 2019

    https://youtu.be/ijOnRBNAj3g

    Das Lügenmuseum 2021

    https://youtu.be/gubdn6jEFbw

    LabyMenta, Weinfest 2018

    https://youtu.be/L35W1_JrU-U

    Weitere Filme finden sich demnächst auf unseren Kanal

    https://www.youtube.com/user/orban59/videos

    Interieur, Storys aus dem Underground

    https://luegenmuseum.de/film-interieur-underground/

    die derzeitige Ausstellung zum 80. Geburtstag von Klaus Liebscher

    https://youtu.be/6Py9ZVsJTrg