Lesen Sie die Neuigkeiten aus dem Kulturraum.

  • Wanderausstellungen des Haus der Geschichte Bonn

    Anlässlich einer Kuratoriumssitzung der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ wurden die Vertreter des SMWK informiert, dass das Haus der Geschichte (HdG) Wanderausstellungen anbietet. Evtl. ist dieses Angebot den kulturellen Einrichtungen (vor allem Museen) im Freistaat Sachsen bereits bekannt, wenn nicht wären die angebotenen Wanderausstellungen für Kultureinrichtungen im Freistaat Sachsen aber sicherlich interessant.

    Nachfolgend ein paar vom SMWK recherchierte Informationen zu diesem Thema, welche Sie gern an weitere Interessenten weiterleiten können:

    Das HdG bietet die Wanderausstellungen über seine Internetseite katalogmäßig an. Die Links sind:

     https://www.hdg.de

    --> HAUS DER GESCHICHTE BONN -->ÜBER UNS --> Leih-Ausstellungen

    Folgende Wanderausstellungen werden z. Z. angeboten:

     - Aufbruch im Osten - Fotografien von Harald Schmitt

    - Deutschlandbilder - Das vereinigte Deutschland in der Karikatur des Auslands

    - Deutschlandreise - Fotografien von Pia Malmus

    - Islam in Europa - Bilder des zenith-Fotopreises

    - Jüdische Portraits - Fotografien von Herlinde Koelbl

    - Lili Marleen - Ein Schlager macht Geschichte

    - Schamlos? - Sexualmoral im Wandel

    - Schalom - Drei Fotografen sehen Deutschland

    - Spiegelungen - Fotografien aus Deutschland

    - Wilde Zeiten - Fotografien von Günter Zint

    - Unterm Strich - Karikatur und Zensur in der DDR

    - Traum und Tristesse - Fotografien von Harald Kirschner

    Die Konditionen bestehen im Wesentliche darin, dass der Entleiher den Transport, einen Pauschalbetrag von 250 EUR und ggf. eine Versicherung finanzieren muss. Alle Details und Ansprechpartner beim HdG sind übersichtlich im Internet zu finden. Das HdG nennt auf Nachfrage als Vorbereitungszeit etwa ½ Jahr.

    Jedes Museum bzw. jede kulturelle Einrichtung, die daran interessiert wäre eine Wanderausstellung des HdG zu zeigen, kann sich mit den Ansprechpartnern des HdG selbst in Verbindung setzen.  

  • Ausschreibung zum Sächsischen Museumspreis 2019 gestartet

    Sächsische Museen können sich ab sofort für den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Sächsischen Museumspreis 2019 bewerben. Der Museumspreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst wird bereits zum siebten Mal an nichtstaatliche Museen für beispielhafte Leistungen in der Museumsarbeit und der Profilierung der sächsischen Museumslandschaft verliehen. Zugleich wird damit der unverzichtbare Beitrag der Museen zum kulturellen Leben in den Regionen gewürdigt. Vergeben werden ein Hauptpreis in Höhe von 20.000 Euro und zwei Spezialpreise in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

    „Die langjährige, umfassende qualitätsvolle Museumsarbeit wird ebenso honoriert werden wie das Begehen neuer Wege. Museen mit kreativen oder kühnen Ideen, die für andere Museen beispielgebend sein können, werden besonders zur Bewerbung ermuntert“, sagte Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. „Ich freue mich, dass wir die unverzichtbare Arbeit auch der kleineren Museen würdigen können. Sie sind eine der Säulen des kulturellen Gedächtnisse in unserem Land und ihr Engagement kann kaum hoch genug geschätzt werden.“ Mit dem Hauptpreis wird ein hervorragendes Gesamtprojekt bedacht. Die beiden Spezialpreise werden für einen herausragenden Einzelbereich in der Museumsarbeit vergeben. Die Preise werden auf der Grundlage der Vorschläge einer unabhängigen Jury verliehen.

    Der Museumspreis wird alle zwei Jahre vergeben. Bewerben können sich nichtstaatliche Museen (gemeinnützige kommunale, freie und kirchliche Träger) im Freistaat Sachsen als Einzelinstitutionen oder als Zusammenschluss bewerben. Eine regelmäßige unmittelbare oder mittelbare Förderung des Museums oder des Museumsverbundes durch den Freistaat Sachsen und/ oder den Bund darf 50 Prozent nicht überschreiten.

    Die Bewerbung kann entweder bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Sächsische Landesstelle für Museumswesen, Schloßstraße 27, 09111 Chemnitz, (http://www.museumswesen.smwk.sachsen.de/) oder beim Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Referat Kulturbetriebe, Wigardstraße 17, 01097 Dresden, (http://www.smwk.sachsen.de/), eingereicht und das Bewerbungsformular hier auch abgerufen werden.

    Bewerbungsende ist der 29.06.2019 (Poststempel).

    Für Fragen: Pressesprecher Herr Andreas Friedrich: mailto:andreas.friedrich@smwk.sachsen.de

  • Ausstellung und Künstlergespräch von und mit Christoph Hampel

    Sehr geehrte Damen und Herren, Werte Kunstfreunde, Werte Schloßfreunde ,

    wir laden Sie und Ihre Freunde zur Eröffnung der Ausstellung von

    Christoph Hampel Pirna am Sonntag, den 23. Juni 2019 11.00 Uhr in das Schloss Struppen recht herzlich ein.

    Laudatio: Olaf Hais Schauspieler

    Musik: Andrea Dorschner Elektroharfe

     

    Im Zusammenhang mit der Ausstellung veranstalten wir ein Kunstgespräch mit dem Maler Christoph Hampel

    Sonnabend den 06. Juli 2018 - 19.00 Uhr

     

    Im Mittelpunkt des Gesprächs soll es um den künstlerischen Werdegang von Christoph Hampel, seine Ansichten zur Kunst, seine Motivation zum malen u.a. gehen.

    Herr Christian Langer, Solopauker der Staatskapelle Dresden, wird seine nonverbale Sicht auf die Werke der Ausstellung mit dem Schlagwerk und Schredder zu Gehör bringen.

    Eine sicherlich interessante Bereicherung des Abends.

    Wir würden uns freuen Sie bei uns begrüßen zu können.

    Johannes Leder

     

    Flyer

  • Sächsischer Bibliothekspreis 2019 ist ausgeschrieben

    Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wird am 24. Oktober 2019 zum siebten Mal den mit 10.000 Euro dotierten Sächsischen Bibliothekspreis verleihen. Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken in Sachsen sind aufgerufen, ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 31.Juli 2019 einzureichen.

    Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Der Sächsische Bibliothekspreis würdigt das über die kontinuierlich gute klassische Arbeit der Bibliotheken hinausgehende Engagement. Mit ihrer Bereitschaft, sich auf immer neue Herausforderungen einzustellen und eine aktive und verantwortliche Rolle in der gesellschaftlichen Diskussion einzunehmen, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliotheken weit mehr als Dienstleister.“ Zu den in der Ausschreibung genannten Kriterien gehören eine innovative und besonders kundenorientierte Bibliotheksarbeit verbunden mit wirksamer Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, die Etablierung der Bibliothek als Begegnungsraum der Diversität oder eine erfolgreiche Bibliotheksarbeit vor Ort, bei der Kooperationen mit anderen Kultur- und Bildungsträgern ins Leben gerufen werden. Außerdem werden innovative Konzepte und Projekte gesucht, die in überzeugender ganzheitlicher Bibliotheksarbeit resultieren, die einen außerordentlichen Beitrag zur kulturellen Bildung und Leseförderung leisten, und nicht zuletzt Ideen und Konzepte zum strukturellen und demografischen Wandel in Sachsen.

    Der Geschäftsführer des Landesverbands Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband, Professor Dr. Arend Flemming: „Die Bibliothekslandschaft des Kultur- und Bildungslandes Sachsen ist nicht nur dicht vernetzt wie in keinem anderen Bundesland, sondern hält auch zahlreiche besondere Highlights bereit. Dazu gehören neu gestaltete öffentliche Bildungsräume, erfolgreiche Programme der kulturellen Bildung, neue Partnerschaften in Kultur- und Bildungsnetzwerken oder beispielhafte Innovationen in Wissenschaft und Informationsmanagement. Der Deutsche Bibliotheksverband e. V. bedankt sich beim Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst für die hervorragende Möglichkeit, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit der sächsischen Bibliotheken öffentlich zu würdigen.“

    Den Sächsischen Bibliothekspreis 2019 verleiht das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Landesverband Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband e.V. seit 2013. Eine unabhängige Fachjury entscheidet über die Vergabe.

    Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: dbv-lv@bibo-dresden.de. Die Bewerbungsunterlagen sind unter http://www.saechsischer-bibliothekspreis.de/ abrufbar.

     Rückfragen an Pressesprecher Andreas Friedrich: mailto:andreas.friedrich@smwk.sachsen.de

  • Sonderausstellung zum Thema „Stadt"

    Macht mit und werdet Teil der Stadt-Ausstellung im smac!

    Das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz – kurz: smac – zeigt ab Herbst 2020 eine Sonderausstellung zum Thema „Stadt“. Innerhalb der Ausstellung sind mehrere Freiräume geplant, die bespielt werden können. Alle sind dazu eingeladen, ihre eigene Sicht auf das Thema „Stadt“ ins Museum einzubringen und selbst Ausstellungsmacher*in zu werden. Dabei kann eine konkrete Stadt im Blickpunkt stehen oder städtische Themen im Allgemeinen. Die Auswahl der Ideen erfolgt durch eine unabhängige Jury, die verschiedene Perspektiven aus der Stadtgesellschaft vertritt.

    Den vollständigen Aufruf und das Rückmeldeformular finden Sie unter: www.smac.sachsen.de/stadt

    Los geht´s !

    Einsendeschluss ist der 26.07.2019!

  • Kooperationsausstellung - PAN UND LAUCHFRAU

    Der Kunstverein Meißen läd Sie herzlich zur Eröffnung der Kooperationsausstellung zwischen der Hochschule für Bildende Künste Dresden und dem Kunstverein Meißen - PAN UND LAUCHFRAU - von Nina Hank-Weise und Lion Hoffmann am Sonnabend den 29. Juni 2019, 17.00 Uhr in den Kunstverein Meißen ein.

    Pan und Lauchfrau
    Foto: Nina Hank-Weise und Lion Hoffmann
     

    Pan und Lauchfrau

    Nina Hank-Weise    Lion Hoffmann

    Zwei Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden stellen aus.

    Eine Kooperationsausstellung des Kunstverein Meißen e.V. mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden

    29.06.2019 - 17.08.2019

    Mit der diesjährigen Sommerausstellung „Pan und Lauchfrau“ beginnt eine Kooperation des Kunstvereins Meissen mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Einmal im Jahr werden Meisterschüler*innen oder Absolvent*innen der Dresdner Hochschule die Gelegenheit haben ihre Arbeiten in Meißen auszustellen. Damit öffnet der Kunstverein seine Pforten für junge zeitgenössische Kunst.

    Nina Hank-Weise und Lion Hoffmann haben im vergangenen Jahr ihr Diplom abgelegt und absolvieren nun ein zweijähriges Meisterschülerstudium.  

    Der Titel „Pan und Lauchfrau“ spielt auf die erzählerische Qualität ihrer Arbeiten an.  

    Die Malerin Nina Hank-Weise, 1991 in Dachau geboren und in Halle an der Saale aufgewachsen, studierte zunächst bei Peter Bömmels und ist nun Meisterschülerin bei Anton Henning.

    Ihre Arbeiten kreisen um ein klassisches Thema der Malerei: die Figur im Raum. Hier sucht sie immer wieder nach neuen Varianten. Als Vorlage dienen ihr Zeichnungen oder auch digital entwickelte Entwürfe, die sie dann in das klassische Medium übersetzt. In den größeren Formaten komponiert sie Gruppenbilder, die ihre Generation und deren soziales Miteinander zeigt. Aber auch die uns umgebenden Alltagsdinge werden ins Bild gesetzt. Kleidungsstücke, Raumdetails oder Porträts bis hin zu abstrahierten Flächen finden sich unter ihren stark farbigen Arbeiten.

    Lion Hoffmann wurde 1990 in Moers geboren. Er studierte bei  Ralf Kerbach und ist seit 2018 bei ihm im Meisterschülerstudium.

    Er zeigt drei Werkgruppen. Neben Zeichnungen, die als eine Art Psychogramm zu lesen sind und einer Skulptur, die ein schlagendes Herz darstellt und auf die Zerbrechlichkeit der menschlichen Physis anspielt, beschäftigt er sich mit der Informationsverarbeitung des Computers in Bezug auf das Bild. Wie verarbeitet z.B. ein 3D-Programm Bildinformationen? Was macht der Kamerasensor aus dieser Bildinformation? Wie gehen Laser- und 3D-Drucker damit um? All diese Prozesse finden im, für den Laien als "Blackbox" empfundenen  Computer statt.  Nur Wenige können die Prozesse nachvollziehen oder beherrschen die Programmiersprachen. Doch alle sind auf Computer angewiesen. In der Übersetzung der Zeichnung in computergenerierte Abbildungen der Ausgangszeichnung werden die Computerprozesse sichtbar gemacht.

  • Skulpturensommers 2019 vom 05.05.2019 bis 29.09.2019 in Pirna

    Die Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH läd Sie ganz herzlich zum 7. Skulpturensommer nach Pirna ein.

    Es ist der erste Skulpturensommer, welcher ganz der Tierskulptur gewidmet wird. Anlaß ist der 150. Geburtstag von August Gaul, der Anfang des letzten Jahrhunderts den Schritt vom Historismus in die Moderne wagte. Er hat bei seinen Tierdarstellungen ein untrügliches Gefühl für die angemessene Fülle der Details, beschränkt sich aber bei der Ausarbeitung von Einzelheiten auf ein Minimum, ohne in der Abstraktion zu enden. Er selbst sagte über seine Kunst, es mache ihm Freude, Tiere abzubilden, und es gehe ihm nicht darum, sklavisch dem Vorbild der Natur zu folgen, sondern das Gesehene künstlerisch nachzuerleben. So stellte der scharfe Beobachter die Tiere dar, wie sie sich in ihrer natürlichen Umgebung bewegten, in einer Frische und Gradlinigkeit, die seiner Zeit neu war und sein Publikum begeisterte.

    Öffnungszeiten zum Skulpturensommer:   5. Mai 2019 bis 29. September 2019 
                                                                                Mi - So 13 bis 17 Uhr  

    Ort: Bastionen Festung Sonnenstein, Schlossterrasse, 01796 Pirna

    Flyer zum Symposium

    Flyer zur Eröffnung

    Hinweis:
    Sollten Sie mit dem Auto kommen wird darum gebeten nicht im Schloßhof zu parken, sondern im Kreisel eine Ausfahrt vorher - Richtung Kirche - zu fahren, um dann auf den Parkplätzen der Verwaltungen re. zu parken.

  • IN EIGENER SACHE - Aufruf an alle bildenden Künster und Künstlerinnen im Kulturaum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge

    Die Geschäftsstelle des Kulturraumes Meißen – Sächsische Schweiz - Osterzgebirge möchte einen Überblick über die in unserem Kulturraum ansässigen bildenden Künstler und Künstlerinnen bekommen, da wir längerfristig u. a. auch eine Ausstellung von Künstler und Künstlerinnen des Kulturraums planen wollen.

    Wir bitten Sie, wenn Sie in unserem Kulturraum wohnen, die Zustimmung zur Weitergabe Ihrer Kontaktdaten an den Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. zu erteilen unserer Geschäftsstelle zu erteilen.

    Ihre Kontaktdaten senden Sie bitte an: kulturraum@kreis-meissen.de