Lesen Sie die Neuigkeiten aus dem Kulturraum.

  • Ausstellung "Der Club der Schlange" im Kunstverein Meißen

    Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

    zur Eröffnung der Ausstellung

    Der Club der Schlange - Raumöffner für Fantasie - Neue Collagen von Ruth Habermehl

    Samstag, 12. Oktober 2019, 17 Uhr, läd der Kunstverein Meißen Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

    Eröffnung: Samstag, 12. Oktober 2019, 17 Uhr
    Begrüßung: Else Gold / Kuratorin
    Laudatio: Undine Materni / Dichterin

    Die Künstlerin der Ausstellung ist anwesend.

    Ausstellung im Kunstverein Meißen vom 12. Oktober bis 23. November 2019

    Flyer

  • Workshop-Reihe für Filmschaffende

    In Kooperation mit dem Filmverband Sachsen bietet der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. von August bis November 2019 vier Workshops für Freiberufler/innen und Unternehmen der sächsischen Filmbranche an.

    Verwertungs- und Nutzungsrechte im Filmbereich: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen im Bereich des Urheber- und Persönlichkeitsrechts für die Filmbranche. Einschließlich Besprechung ausgewählter Fallbeispiele.

    Vertragsgestaltung für Filmschaffende: Grundlagen und Unterschiede bei der Vertragsgestaltung, vertragliche Sicherung von Urheber- und Nutzungsrechten, Rechte und Pflichten der Verhandlungspartner. Anschließend Besprechung konkreter Beispiele und Fragerunde. Hinweis: Der Vortrag baut teilweise auf den Grundlagen des Workshops Verwertungs- und Nutzungsrechte im Filmbereich auf.

    Preisbildung im Filmbereich: Kalkulatorische Grundlagen der Preisbildung und interaktive Einführung in die Verhandlungsführung. Der Vortrag wird ergänzt durch Praxiserfahrungen regionaler Filmschaffender.

    Wirtschaftsförderung für Filmschaffende: Grundlegende Einführung in Finanzierungsstrategien in der Kultur- und Kreativwirtschaft, Überblick über Wirtschaftsförderinstrumente für Kreativschaffende, vertiefende Besprechung konkreter Vorhaben, Handout zu ausgewähltem Förderinstrument.

    Weitere Informationen

  • Weiterbildung Inklusion! mit Seminaren rund um die Themen Inklusion und Barrierefreiheit im Kulturbereich - 2. Halbjahr 2019

    Barrierefreiheit und Inklusion im Kulturbereich umsetzen – aber wie?

    Im Anhang erhalten Sie die Termine der Weiterbildungsreihe Inklusion! der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich. Neben Grundlagenseminaren, in denen es darum geht, wie eine inklusive Kultureinrichtung aussieht und wie sich ein inklusiver Ansatz in der Organisation Schritt für Schritt verankern lässt, können die Standards der barrierefreien Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsplanung erlernt werden, Unsicherheiten in Bezug auf Behinderung  überwunden und Tipps und Hinweise mitgenommen werden, wie man in Sachen Barrierefreiheit auch mit einem kleinen Geldbeutel Großes bewirken kann. Im Workshop Fördermöglichkeiten werden außerdem verschiedene Programme zur Finanzierung inklusiver Vorhaben vorgestellt.

    Die Teilnahme an den Weiterbildungen ist kostenfrei.

     

    Weitere Terminankündigung:

    Werkstatt Inklusion! Austausch- und Netzwerkformat

    Termin: 22. Januar 2020 | 10:00 – 13:00 Uhr

    Weitere Informationen: gegen Ende des Jahres.

     

    Servicestelle Inklusion im Kulturbereich

    c/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.

    Alaunstraße 9

    01099 Dresden Telefon: 0351 80 21 76 9 | E-Mail: waydbrink@soziokultur-sachsen.de Internet: http://www.inklusion-kultur.de/ | http://www.soziokultur-sachsen.de/

  • Tag der Druckkunst 2020 - Aufruf zur Beteiligung

    Nach dem großen Erfolg der bundesweiten Initiative „Tag der Druckkunst“ in diesem Jahr, an dem in mehr als 250 Veranstaltungen unterschiedliche Akteure einem großen Publikum die künstlerischen Möglichkeiten der Druckkunst nahegebracht haben, wird der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) auch 2020 wieder zum Tag der Druckkunst aufrufen. Anlass ist die Anerkennung der traditionellen, künstlerischen Drucktechniken als immaterielles Kulturerbe durch den Eintrag im bundesweiten Verzeichnis der Deutschen UNESCO-Kommission im Jahr 2018.

    Der Tag der Druckkunst 2020 wird am 15. März 2020 begangen. Aufgerufen sind wieder Künstler*innen, Druckwerkstätten, Museen, Kunstvereine, Kunsthochschulen und andere Akteure, an diesem Tag (und in der Woche davor und danach) sich mit Veranstaltungen wie Symposien, Ausstellungen oder Kursen zu beteiligen, die das immaterielle Kulturerbe einem interessierten Publikum nahebringen und zur Würdigung traditioneller Drucktechniken beitragen wollen. Aufgrund der großen Resonanz (schon jetzt) werden im kommenden Jahr 300 bis 400 bundesweite Veranstaltungen, sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum erwartet.

    Der BBK-Bundesverband bereitet eine projekteigene Internetseite http://tag-der-druckkunst.de/ vor, die am 2. Januar 2020 freigeschaltet wird und über die dann Veranstaltungen angemeldet werden können. Auch wird eine eigene Facebook-Seite eingerichtet, auf der Informationen zum Thema und Veranstaltungen geteilt werden. Aufkleber und Flyer mit allen angemeldeten Veranstaltungen werden voraussichtlich Ende Februar gedruckt und versendet.

    Für Rückfragen erreichen Sie das Projektteam in der BBK-Bundesgeschäftsstelle, Bettina Knop und Andrea Gysi, unter 030 2640970 oder per Email über post@bbk-bundesverband.de.

    Flyer

    Mit herzlichen Grüßen

    Annemarie Helmer-Heichele, Projektleiterin und das Projektteam „Tag der Druckkunst 2020“

    BBK – Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler

  • Werkdatenbank freigeschaltet - Sachsens bildende Kunst ab sofort auch online zu besichtigen

    Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Mit der Werkdatenbank entsteht ein Online-Schaufenster sächsischer Kunst“

    Eine Vielzahl von Werken der zeitgenössischen bildenden Kunst von aktiven sächsischen Künstlerinnen und Künstlern ist – sofern die Künstler dies wollen - auf einer Werkdatenbank online zugänglich, zu betrachten und zu recherchieren. In der „Werkdatenbank Bildende Kunst Sachsen“ sind künstlerische Arbeiten aus den Sparten Malerei, Grafik, Zeichnung und Plastik aufbereitet, archiviert und für jedermann online zu studieren. Zugleich kann sie den Kunstschaffenden als Arbeitsinstrument und Werkverzeichnis dienen. Die Datenbank wirkt zugleich wie ein virtuelles Nachlassdepot und ist geeignet für die Eingabe von Kunstwerken durch die Künstler selbst oder deren Erben. Die Datenbank wird vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen fachlich betreut und von der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) realisiert. Das Kunstministerium hat den Aufbau dieser Datenbank bisher mit mehr als 200.000 Euro gefördert und trägt auch die Betreuungskosten von jährlich 60.000 Euro.

    „Dieses digitale Werkverzeichnis sächsischer Künstler ersetzt nicht das Bewahren der originalen Kunstwerke, es bietet aber Hinführung und Recherchemöglichkeit zu den Original-Standorten. Zudem bietet es viele Funktionen, die reale Depots nicht haben. Die zweisprachige Datenbank ermöglicht jederzeit und weltweit den Blick auf nicht öffentlich zugängliche und weit verstreute Werke, enthält zusätzliche Informationen zu Werken und Kunstschaffenden“, unterstreicht Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. Sie ergänzt: „Die Werkdatenbank kann wie ein Schaufenster sächsischer Kunst sein und zu einem Arbeitsinstrument auch für Museen, Galerien, Kunsthochschulen und für die Kunstwissenschaft werden. In dieser Datenbank verknüpfen sich Sachsens künstlerische und technologische Potenziale auf sehr nützliche Weise.“

    Die Datenbank ist arbeitsfähig und enthält aktuell 13.500 Werke - davon 9500 online zugänglich - von 49 aktiven Künstlerinnen und Künstlern - von denen 37 ihre Werke sichtbar gestellt haben. Künstler entscheiden selbst, ob und mit welchen Werken sie in das Verzeichnis aufgenommen und welche davon öffentlich zugänglich gemacht werden sollen. „Somit erfüllt die Datenbank neben der Öffentlichmachung der künstlerischen Arbeiten auch die Funktion eines Bestandsverwaltungsinstruments für die Künstler, so dass einerseits künstlerische Gesamtwerke in ihrer Komplexität greifbar und zugänglich gemacht werden können und zugleich die Werkdatenbank längerfristig ein Spiegelbild der bildkünstlerischen Vielfalt in Sachsen sein kann", erklärt Till Ansgar Baumhauer, Vorsitzender des Landesverbandes Bildende Kunst Sachsen.

    Das Verzeichnis ist ein stetig wachsendes System, das vom Mitwirken der Künstlerinnen und Künstler lebt. Die Qualitätskontrolle und die Verfeinerung der Informationen zu den eingegebenen Informationen erfolgt im laufenden redaktionellen Betrieb.

    Dr. Achim Bonte, Generaldirektor der SLUB, betrachtet die Werkdatenbank inhaltlich wie technisch-organisatorisch als besonders passende Ergänzung des umfangreichen Digitalisierungsprogramms der Bibliothek. „Die SLUB ist eine der bedeutendsten deutschen Kunstbibliotheken und betreibt im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft den nationalen Fachinformationsdienst zur Zeitgenössischen Kunst“, erläutert Achim Bonte. „Zugleich verschafft sie mit hoch leistungsfähiger Technik und dem Sächsischen Landesdigitalisierungsprogramm zahlreichen Wissenschafts- und Kultureinrichtungen im Freistaat bereits seit vielen Jahren mehr Sichtbarkeit und Reichweite im digitalen Raum.“

    Dr. Jens Bove, Leiter der Deutschen Fotothek in der SLUB, hebt hervor, „dass der Bilderschatz durch das von der Deutschen Fotothek übernommene zweisprachige und für mobile Endgeräte geeignete Interface auch international wahrgenommen werden kann.“ Er betont zudem: „Die Nachhaltigkeit und Nachnutzbarkeit der Daten ist durch die Verwendung von Normdaten, standardisierten Metadatenformaten und durch die Unterstützung internationaler Bildaustauschformate sowie durch die Anbindung an das Langzeitarchiv der SLUB auf höchstem technischen Niveau sichergestellt.“

    Die Werkdatenbank ist auch Teil des Projekts „Konzeption für den Umgang mit Künstlernachlässen“, ebenfalls Auftrag aus dem Koalitionsvertrag. Dessen Umsetzung im als Pilotvorhaben hat begonnen. Eine Nachlassfördereinrichtung ist im Aufbau bei der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen.

    Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

  • Wanderausstellungen des Haus der Geschichte Bonn

    Anlässlich einer Kuratoriumssitzung der Stiftung „Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ wurden die Vertreter des SMWK informiert, dass das Haus der Geschichte (HdG) Wanderausstellungen anbietet. Evtl. ist dieses Angebot den kulturellen Einrichtungen (vor allem Museen) im Freistaat Sachsen bereits bekannt, wenn nicht wären die angebotenen Wanderausstellungen für Kultureinrichtungen im Freistaat Sachsen aber sicherlich interessant.

    Nachfolgend ein paar vom SMWK recherchierte Informationen zu diesem Thema, welche Sie gern an weitere Interessenten weiterleiten können:

    Das HdG bietet die Wanderausstellungen über seine Internetseite katalogmäßig an. Die Links sind:

     https://www.hdg.de

    --> HAUS DER GESCHICHTE BONN -->ÜBER UNS --> Leih-Ausstellungen

    Folgende Wanderausstellungen werden z. Z. angeboten:

     - Aufbruch im Osten - Fotografien von Harald Schmitt

    - Deutschlandbilder - Das vereinigte Deutschland in der Karikatur des Auslands

    - Deutschlandreise - Fotografien von Pia Malmus

    - Islam in Europa - Bilder des zenith-Fotopreises

    - Jüdische Portraits - Fotografien von Herlinde Koelbl

    - Lili Marleen - Ein Schlager macht Geschichte

    - Schamlos? - Sexualmoral im Wandel

    - Schalom - Drei Fotografen sehen Deutschland

    - Spiegelungen - Fotografien aus Deutschland

    - Wilde Zeiten - Fotografien von Günter Zint

    - Unterm Strich - Karikatur und Zensur in der DDR

    - Traum und Tristesse - Fotografien von Harald Kirschner

    Die Konditionen bestehen im Wesentliche darin, dass der Entleiher den Transport, einen Pauschalbetrag von 250 EUR und ggf. eine Versicherung finanzieren muss. Alle Details und Ansprechpartner beim HdG sind übersichtlich im Internet zu finden. Das HdG nennt auf Nachfrage als Vorbereitungszeit etwa ½ Jahr.

    Jedes Museum bzw. jede kulturelle Einrichtung, die daran interessiert wäre eine Wanderausstellung des HdG zu zeigen, kann sich mit den Ansprechpartnern des HdG selbst in Verbindung setzen.  

  • IN EIGENER SACHE - Aufruf an alle bildenden Künster und Künstlerinnen im Kulturaum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge

    Die Geschäftsstelle des Kulturraumes Meißen – Sächsische Schweiz - Osterzgebirge möchte einen Überblick über die in unserem Kulturraum ansässigen bildenden Künstler und Künstlerinnen bekommen, da wir längerfristig u. a. auch eine Ausstellung von Künstler und Künstlerinnen des Kulturraums planen wollen.

    Wir bitten Sie, wenn Sie in unserem Kulturraum wohnen, die Zustimmung zur Weitergabe Ihrer Kontaktdaten an den Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. zu erteilen unserer Geschäftsstelle zu erteilen.

    Ihre Kontaktdaten senden Sie bitte an: kulturraum@kreis-meissen.de